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A

ABGESCHLOSSENHEITS-BESCHEINIGUNG  - Bescheinigung des Amts für Bauaufsicht, dass die Räumlichkeiten nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) abgeschlossen sind. Das bedeutet, dass sie baulich von anderen Wohneinheiten getrennt sind und einen eigenen von außen abschließbaren Zugang von außen besitzen.

ANSCHAFFUNGSKOSTEN - Die Anschaffungskosten für eine Immobilie beinhalten neben dem Kaufpreis auch Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten, Maklerprovision sowie Erschließungs- und Finanzierungskosten. Da Abschreibungen nur auf die Immobilie und nicht auf den Grund und Boden möglich sind, müssen die Anschaffungsnebenkosten anteilig berechnet werden.

ANSCHLUSSKOSTEN - Kosten für den Anschluss an das öffentliche Versorgungsnetz, und zwar vom Haus bis zur Grundstücksgrenze. Kosten also für z. B. Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Gas-, Stromversorgung, Telekommunikation.

Einigung des Verkäufers und des Käufers auf den Eigentumswechsel zur Übertragung des Grundstücks– bzw. Immobilieneigentums (§ 925 BGB). Der Eigentumsübergang erfolgt erst durch die Auflassung und die Eintragung des Eigentumswechsels ins Grundbuch.
Bescheinigung des Bauaufsichtsamts, dass die Räumlichkeiten nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) abgeschlossen sind. Das heißt, dass sie baulich von anderen Wohneinheiten getrennt sind und einen eigenen abschließbaren Zugang von außen besitzen.
Bescheinigung des Bauaufsichtsamts, dass die Räumlichkeiten nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) abgeschlossen sind. Das heißt, dass sie baulich von anderen Wohneinheiten getrennt sind und einen eigenen abschließbaren Zugang von außen besitzen.

AUFLASSUNG - Einigung des Verkäufers und des Käufers auf den Eigentumswechsel zur Übertragung des Grundstücks- bzw. Immobilieneigentums (§ 925 BGB Bürgerliches Gesetzbuch). Der Eigentumsübergang erfolgt erst durch die Auflassung und die Eintragung des Eigentumswechsels ins Grundbuch.

AUFLASSUNGSVORMERKUNG - Sichert den schuldrechtlichen Anspruch auf Übertragung des Eigentums an einem Grundstück.Die Auflassungsvormerkung wird in Abteilung II des Grundbuches eingetragen. Sie schützt den zukünftigen Eigentümer davor, dass der Verkäufer ein Objekt beispielsweise an eine weitere Person verkauft und/oder mit Grundpfandrechten belastet, die nicht mit dem Erwerb der Immobilie zusammenhängen.

AUFTEILUNGSPLAN - Eine Bauzeichnung, die von der Baubehörde mit Unterschrift beurkundet ist. Auf diesem Plan müssen sowohl die Aufteilung des Gebäudes als auch die Lage und Größe der im Sondereigentum und gemeinschaftlichen Eigentum stehenden Gebäudeteile erkennbar sein. Durch die in der Regel fortlaufende Numerierung der Nutzungseinheiten sollen Verwechslungen und Irrtümer ausgeschlossen werden.

AUSBAUHAUS - Ein Haus, das aus vorgefertigten Teilen nur bis zu einem bestimmten Grad durch eine Baufirma errichtet wird. Im Gegensatz zu einem Fertighaus wird ein Ausbauhaus nicht schlüsselfertig geliefert, sondern durch den Bauherrn in Eigenleistung fertiggestellt.

AUSZAHLUNGSVORAUSSETZUNGEN - Im Darlehensvertrag vereinbarte Bedingungen, die innerhalb einer bestimmten Frist erfüllt werden müssen, damit die Bank das Darlehen auszahlen kann (z.B. rangrichtige Eintragung der Grundschuld im Grundbuch).

B

BAUGRENZE - Die im Bebauungsplan festgelegte Grenze, welche nach Paragraph 23 der Baunutzungsverordnung (BauNVO) von Gebäuden oder Gebäudeteilen nicht überschritten werden darf.

BEBAUUNGSPLAN - In diesem Plan werden die zulässigen baurechtlichen Nutzungsarten rechtsverbindlich festgesetzt. Das bedeutet, dass hierhin alle wesentlichen Angaben in Bezug auf die künftige Gestaltung des Gebiets zu finden sind. Er beinhaltet beispielsweise die Bauweise, die überbaubaren und die nicht überbaubaren Grundstücksflächen, die Baugrenzen, die Anzahl der Geschosse und die Mindestgröße der Baugrundstücke.

BETRIEBSKOSTEN - Kosten für den laufenden Betrieb und den Unterhalt einer Immobilie. Dies sind z. B. Heizkosten, Grundsteuer, Feuer- und Gebäudeversicherung, Haftpflichtbeiträge und Reparaturen.

BEWIRTSCHAFTUNGSKOSTEN - Ausgaben für den laufenden Betrieb und den Unterhalt einer Immobilie. Bei vermieteten Immobilien gibt es zwei verschiedene Kostenarten: Zum einen umlagefähige Bewirtschaftungskosten, die dem Mieter in Rechnung gestellt werden können, sozusagen Durchlaufposten für den Vermieter (wie z.B. Müllgebühren, Hausmeisterservice) und zum anderen nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten, die dem Mieter nicht weiterberechnet werden können, wie z.B. Instandhaltungsrücklage und Verwalterkosten.

BODENWERT - Wert des Grundstücks, abhängig von Größe, Lage, Zuschnitt, Beschaffenheit und Grad der Erschließung.

C

COURTAGE - Lohn eines Maklers für einen Vertragsabschluss. Übliche Provisionssätze bei Vermietungen liegen für den Vermieter bei ein bis zwei Monatsmieten. Bei Grundstücks- oder Immobilienvermittlungen werden von 3 Prozent bis 6 Prozent des Kaufpreises fällig.

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E

EIGENTUMSWOHNUNG - Beim Kauf einer Wohnung wird nicht nur das Sondereigentum (die Wohnung als solche), sondern auch ein Miteigentumsanteil (Anteil am Gemeinschaftseigentum) erworben. Im Wohnungseigentumsgesetz sind die Eigentumsverhältnisse geregelt.

EINHEITSWERT - Ein vom Finanzamt festgesetzter Richtwert für Grundstücke und Gebäude, nach dem unter anderen die Grundsteuer ermittelt wird. Der Wert liegt deutlich unter dem tatsächlichen Wert der Immobilie und wird dem Eigentümer durch den Einheitswertbescheid mitgeteilt.

EINLIEGERWOHNUNG - Bedeutet, dass es sich um eine separate, in sich abgeschlossene Wohnung von mind. 25 Quadratmeter Wohnfläche handelt, in der eine Küche und sanitäre Einrichtungen vorhanden sind.

ERBBAURECHT /-ZINS - Ein Erbbaurecht (auch Erbpacht genannt) ist in der Regel zeitlich begrenzt (meist 99 Jahre) und ermöglicht einem Bauherrn, ein Haus zu errichten und zu nutzen, ohne selbst ein Grundstück kaufen zu müssen. Dafür zahlt er über die gesamte Nutzungsdauer an den Eigentümer des Grundstücks einen im Voraus festgelegten Erbbauzins. Dieser wird nach § 9 Absatz 2 der Erbbaurechtsverordnung nach Zeit und Höhe für die gesamte Laufzeit festgelegt.

ERTRAGSWERT - Zumindest bei vermieteten Mehrfamilienhäusern bildet der Ertragswert die Grundlage zur Berechnung des Beleihungswertes. Die Erträge aus Mieten und Pachten abzüglich der Bewirtschaftsungskosten.bilden die Berechnungsbasis. Diese werden auf die Restnutzungsdauer der Immobilie hochgerechnet.

FLURKARTE - Landkarte, die alle Flurstücke einer Gemarkung abbildet. Diese Karte kann beim zuständigen Katasteramt eingesehen und angefordert werden.

FLURSTÜCK - Bezeichnung für eine bestimmte Grundstücksfläche, die eine genaue Identifizierung dieser Fläche ermöglicht. Ein Grundstück kann aus einem oder mehreren Flurstücken bestehen.

GEMEINSCHAFTSEIGENTUM - Zum Gemeinschaftseigentum einer Eigentumswohnung gehören die Teile des Grundstücks und des Gebäudes, die nicht Sondereigentum oder Eigentum eines Dritten sind sowie alle Gebäudeteile, die für den Bestand und die Sicherheit notwendig sind, wie z.B.Fassade, Dach, Treppenhaus, Aufzug, Strom- und Wasserleitungen sowie Außenanlagen. Das Gemeinschaftseigentum wird von allen Miteigentümern gemeinsam verwaltet und instand gehalten.

GRUNDBUCH - Beim Amtsgericht geführtes Register, welches die Rechtsverhältnisse eines Grundstücks darlegt. Es gibt Auskunft über Größe und Nutzungsart sowie Eigentumsverhältnisse. Außerdem enthält es eine Aufstellung der Rechte an anderen Grundstücken sowie der Lasten und Beschränkungen. Jeder mit berechtigtem Interesse (z.B. Käufer) kann das Grundbuch einsehen.

GRUNDBUCHAMT - In dieser Abteilung des Amtsgerichts werden die Grundbücher geführt. Für Grundbuchauszüge und Einsichten in das Grundbuch müssen sich Interessierte an das Grundbuchamt wenden.

GRUNDBUCHAUSZUG - Vollständige Abschrift (Kopie) aller zu einem Grundstück bestehenden Grundbucheintragungen, die beim zuständigen Grundbuchamt von Berechtigten (z.B. Käufer) angefordert werden kann.

 

- wir arbeiten aktuell daran - bitte um etwas Geduld, - denn auch WISSEN BRAUCHT ZEIT ...

 

 

 

 

 

 

 

Bescheinigung des Bauaufsichtsamts, dass die Räumlichkeiten nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) abgeschlossen sind. Das heißt, dass sie baulich von anderen Wohneinheiten getrennt sind und einen eigenen abschließbaren Zugang von außen besitzen.
Bescheinigung des Bauaufsichtsamts, dass die Räumlichkeiten nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) abgeschlossen sind. Das heißt, dass sie baulich von anderen Wohneinheiten getrennt sind und einen eigenen abschließbaren Zugang von außen besitzen.